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Weniger funktionieren.
Mehr bei dir ankommen.


Yoga als Raum, in dem du wieder bei dir ankommst.
Im Körper. Im Atem. In dem, was dich ausmacht.

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Weniger funktionieren.
Mehr bei dir ankommen.


Yoga als Raum, in dem du wieder bei dir ankommst.
Im Körper. Im Atem. In dem, was dich ausmacht.

Vielleicht sagt dir das etwas.

Ich glaube, bei mir war es lange eine Sehnsucht.

Eine Sehnsucht nach mehr als diesem funktionalen Leben – nach mehr als Rollen erfüllen, Aufgaben abhaken und einfach nur durch den Alltag gehen.

Und genau das habe ich im Yoga gefunden.

Nicht eine weitere Aufgabe, sondern einen Raum, in dem ich wieder bei mir ankommen konnte.

Im Geist klarer und ruhiger, im Körper lebendiger.

Und mit der Zeit auch dieses Gefühl: mit mir verbunden zu sein – und gleichzeitig mit etwas, das über mich hinausgeht.

Genau diesen Raum öffne ich auch in meinen Angeboten.

Es geht nicht darum, eine Form zu erreichen. Sondern darum, dich wieder wahrzunehmen, feiner zu spüren und wieder mehr bei dir anzukommen.

Ich freue mich auf dich!


Vielleicht fragst du dich, was Yoga in diesem Zusammenhang bedeutet.

Für mich ist Yoga Verbindung.

Verbindung mit mir selbst – und daraus auch mit dem grösseren Ganzen.

Bei HimmelErdeYoga öffnet sich ein Raum, in dem Gegensätze nebeneinander da sein dürfen:
Ruhe und Bewegung, Kraft und Weichheit, Innen und Aussen.

In östlichen Philosophien wird dafür oft das Bild von Yin und Yang verwendet – zwei Qualitäten, die sich ergänzen und gegenseitig bedingen.

Und zugleich ist es mir ein tiefes Anliegen, gerade den Yin-Qualitäten wieder mehr Raum zu geben, die im Alltag oft in den Hintergrund treten: dem Empfangenden, dem Sein, dem Absichtslosen.

Ein Erleben, das sich nicht nur im Tun zeigt, sondern auch im Lauschen, im Spüren und im Mitgehen mit dem, was gerade da ist.

Das Zyklische spielt dabei eine wesentliche Rolle – im Wechsel der Jahreszeiten, aber auch in unseren eigenen inneren Rhythmen.

Es geht darum, diese Polaritäten nicht nur auszugleichen, sondern ihnen wieder ihren Platz zuzugestehen – und darin immer wieder neu Balance zu finden.

Aus deiner Mitte heraus kannst du so wieder mehr in deinen eigenen Fluss kommen.

Und vielleicht auch erleben, was Yoga im Kern meint:
mehr Weite, mehr Verbundenheit – und Momente von Freiheit und Klarheit.


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Tamara Lenherr


Tamara Lenherr


Seit über zwei Jahrzehnten begleitet mich Yoga – zuerst ganz für mich, später als Lehrerin und inzwischen auch in der Ausbildung von Yogalehrerinnen.

Was mich dabei immer begleitet hat, ist genau diese Erfahrung: dass Yoga weit mehr ist als Bewegung.

Mein Anliegen ist es, Räume zu öffnen, in denen Menschen sich selbst wieder näher kommen können – in ihrem eigenen Tempo und auf ihre eigene Weise.

Mein Yoga ist geprägt von Ganzheitlichkeit, einem feinen Körperbewusstsein und der Verbindung von Erdung und Weite.

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Chi Yoga - fliessend in Bewegung & Atmung


Mein eigener Weg hat im ChiYoga eine wichtige Grundlage bekommen – dort habe ich meine erste Ausbildung bei Lucia Schmidt gemacht und vieles von dem erfahren, was mich bis heute begleitet.

Chi Yoga - fliessend in Bewegung & Atmung


Mein eigener Weg hat im ChiYoga eine wichtige Grundlage bekommen – dort habe ich meine erste Ausbildung bei Lucia Schmidt gemacht und vieles von dem erfahren, was mich bis heute begleitet.

ChiYoga ist ein fliessender Hatha-Yoga-Stil. Im Zentrum stehen Bewegungsabfolgen, in denen eine Haltung in die nächste übergeht – getragen vom Atem.

Besonders prägend sind dabei wellen- und spiralförmige Bewegungen, vor allem in der Wirbelsäule. Sie steht im Zentrum der Aufrichtung und bildet die Basis dafür, dass sich Energie aus der Körpermitte heraus entfalten kann.

In östlichen Traditionen wird diese Lebenskraft als „Chi“ – oder im Yoga als „Prana“ – bezeichnet: eine Energie, die alles Lebendige durchströmt.

Was mich an ChiYoga besonders berührt, ist die Ausrichtung an den Jahreszeiten. Die Praxis verändert sich im Rhythmus der Natur – und lädt dich ein, dich wieder stärker mit diesen Zyklen zu verbinden.

Jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Qualitäten mit sich. Mich davon berühren zu lassen und wahrzunehmen, welche Saiten in mir anklingen, erlebe ich immer wieder als stärkend und klärend.

Seit 2015 unterrichte ich an der Akademie BodyMindSpirit von Lucia Schmidt verschiedene Ausbildungsmodule im Bereich ChiYoga und Pranayama.


 
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Beckenboden-Yoga - aus der Tiefe getragen


Beckenboden-Yoga ist ein Weg,
der mich auf eine ganz eigene Weise berührt und geprägt hat.

Beckenboden-Yoga - aus der Tiefe getragen


Beckenboden-Yoga ist ein Weg,
der mich auf eine ganz eigene Weise berührt und geprägt hat.

Die Methode wurde von Sarah Lucke entwickelt – und verbindet sanfte, zentrierende Yoga-Praxis mit einem ganzheitlichen Zugang zum Beckenboden.

Für mich ist es vor allem auch: Erdung.

Eine Praxis, die in die Tiefe führt – in Entspannung eingebettet und gleichzeitig kraftvoll aus der Körpermitte heraus.

Im Zentrum steht der Beckenboden – mit seinen körperlichen und energetischen Aspekten.

Du lernst, ihn differenziert wahrzunehmen und in Yoga-Haltungen wie auch im Alltag bewusst zu integrieren. Dabei geht es nicht nur um Kräftigung, sondern ebenso um Loslassen und feines Spüren.

Wenn du tiefer verstehen willst → hier entlang“

  • So vielen ist nicht wirklich bewusst, dass unsere Beckenboden-Gesundheit massgeblich auch von der Beckenbodenlebendigkeit abhängig ist. Von seiner Fähigkeit zwischen An- und Entspannung! und allen Nuancen dazwischen wechseln zu können.

    Auch schwache Beckenböden sind meistens verspannt. Und wenn ein Beckenboden verspannt ist, ist auch das Fasziengewebe verklebt. Das bedeutet sowohl, dass die Muskulatur weniger gut ernährt wird und sich auch nicht mehr genügend aktivieren kann, als auch dass die Elastizität und Flexibilität des Beckenbodens nachlässt und er einfach gar nicht mehr gut seine Aufgaben des Haltens und Abfederns wahrnehmen kann. Feingefühl und Energiefluss ist nicht wirklich zugänglich. Was oft auch mit weniger sexuellem Genuss oder sogar Schmerzen beim Geschlechtsverkehr einhergeht.

Der Beckenboden ist über Faszien und Muskelketten mit dem ganzen Körper verbunden und spielt eine zentrale Rolle für Aufrichtung, Stabilität und innere Balance.

Gleichzeitig ist er auch energetisch von Bedeutung – als Ort des Wurzelchakras und unserer Verbindung zur Erde.

Meditative Übungen und Energielenkungen unterstützen dich darin, mehr Erdung und Zentrierung zu erfahren – auf körperlicher wie auch auf feinstofflicher Ebene.

In funktionalem Zusammenhang mit Atem, Zwerchfell und Hüftbeweglichkeit beeinflusst ein lebendiger Beckenboden zudem Haltung, Bewegungsqualität und das Zusammenspiel im ganzen Körper.

Seit Januar 2025 leite ich die Beckenboden-Yoga Präsenzausbildung in der Schweiz – inzwischen ist bereits die zweite Runde gestartet.



Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was mich an dieser Arbeit besonders fasziniert, kannst du dir hier mein Audio anhören.


Mehr zur Methode nach Sarah Lucke findest du unter beckenboden-yoga.com.